Über uns

Historie

Das Interkulturelle Zentrum Buchheim in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Köln und Region gGmbH ist ein Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger in Buchheim und darüber hinaus. Die ersten Schritte, ein Interkulturelles Zentrum aufzubauen, machten wir bereits 2008/2009, die Anerkennung der Stadt Köln als Interkulturelles Zentrum bekamen wir 2011.

2016 hat der Umzug zu den größeren und sehr gut erreichbaren Räumlichkeiten stattgefunden. Sie erstrecken sich inzwischen über drei aneinander liegende Ladenlokale und enthalten Büros, Beratungsräume sowie Gruppenräume für die Aktivitäten im Zentrum.

Hier treffen sich Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte –  für ein friedliches und respektvolles Miteinander.

Im Sozialraum ist das Zentrum in verschiedenen Netzwerken und Arbeitskreisen angebunden und wir setzen uns in enger Zusammenarbeit für die Bedarfe und Interessen unserer Besucherinnen und Besucher ein.

unterschiedliche arme heben sich

Sie interessieren sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit?

Super, wir freuen uns immer über motivierte Mitstreiter.

Hier haben wir  einige Informationen zum Thema Ehrenamt im Raum-B zusammengetragen.

Team

Caterine Münch

Caterine
Münch

Leitung Integrationsagentur

Miriam Schöner

Miriam
Schoener

KommAn Projekt Rachida

Rosemarie Petry-Lehn

Rosemarie
Petry-Lehn

KommAn Projekt Ehrenamt

Logo Raum B

Regina
Hundt

Migrationsberatung für Erwachsene

Ana Jawad-Pietsch

Ana
Jawad-Pietsch

Flüchtlingsberatung

Mareike Teschner

Sophie
O’Hara

Semesterpraktikantin

Gruppenleitungen

Jamila Abariak

Jamila Abariak

Orientalische Frauengruppe

Mireille Totokolo

Hanna Al-Safandy

Arabischkurs

Gudrun Klein

Julia Bein

Mutter-Kind Gruppe & Englischkurs

Ouafae Berouine

Deutschkurs

Karin Burkert

Nähkurs

Annette Ewel

Nähkurs

Mareike Teschner

Mareike Teschner

Spielgruppe

Golafshan Shalal

Irana Huseynova

Beryoska

Kristina Kiryakova

Kristina Kiryakova

Deutschkurs

Gudrun Klein

Gudrun Klein

Offener Treff

Volker März

Volker März

Offener Treff

Maria Schönermark

Saturday Opia

Afrikanische Familiengruppe

Maria Schönermark

Maria Schönermark

Deutschkurs und Konversationskurs

Golafshan Shalal

Golafshan Shalal

Frauengruppe Bahar

Mireille Totokolo

Mireille Totokolo

Afrikanische Frauengruppe

Porträt Maliheh Yahyaei

Maliheh Yahyaei

Schwimmkurs

Mireille Totokolo

Jana Jüssen

Deutschkurs

Maria Schönermark

Shuh-Huor Haong

Bewerbungstraining und Formularhilfe

Golafshan Shalal

Joachim Stöver

Syrische Seniorengruppe

Porträt Maliheh Yahyaei

Ebru Tekyatan

Deutschkurs

Interessieren Sie sich für die gesamte Migrationsarbeit des Diakonischen Werks Köln und Region gGmbH?

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

 

Leitbild

Was wir tun

  • Wir suchen und finden gemeinsam Wege.
  • Wir geben Hilfestellung, da wo sie gewollt wird.
  • Wir fördern die gesellschaftliche Partizipation.
  • Wir beraten und begleiten in wichtigen Lebenslagen.
  • Wir schaffen Raum für wertvolle Begegnungen.
  • Wir bieten Möglichkeiten der Weiterbildung und Gestaltung des Alltags.
  • Wir fördern die Selbstbestimmung und die Handlungsfähigkeit unserer Besucher*innen.
  • Wir bringen Menschen aus aller Welt zusammen und erfahren, dass wir alle die gleichen Bedürfnisse haben!

Was uns wichtig ist

  • Eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen
  • Gleichberechtigung zu leben
  • Akzeptanz und Respekt gegenüber dem/der Anderen
  • Voneinander zu lernen und uns in Vielfalt gegenseitig zu bereichern
  • Die Bedürfnisse, Interessen und Ressourcen unserer Besucher*innen zu erkennen und unsere Angebote entsprechend zu entwickeln
  • Bürgerschaftliches Engagement zu nutzen und gewinnbringend für alle einzusetzen

Die Zentren arbeiten in einer Kultur der Anerkennung von Vielfalt und Verschiedenheit. Vielfältigkeit, die sich ausdrückt in der eigenen Geschichte, der Hautfarbe, der Mehrsprachigkeit, der Persönlichkeit, der Einstellung, der Werte (Religion), der Erfahrungen, der Ideen, der Talente und der Arbeitsstile. Vielfältigkeit bedeutet auch das Zulassen von Streitkultur und Spannungen. Je abgedichteter eine Gruppierung ist, desto unfruchtbarer ist ihr Beitrag für die gesellschaftliche Entwicklung. Im öffentlichen Leben werden also Orte benötigt wo Konflikte, die durch Vielfalt entstanden sind, professionell begleitet werden.

aus dem Leitbild der interkulturellen Zentren Köln

Berichte

Hier stellen wir Ihnen alle aktuell verfügbaren Berichte zum Download zur Verfügung.

 

Jahresberichte zum Download:
Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2020